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Bauernzeitung berichtet:

Feier in der Alten Brennerei - Biogasanlage Ribbeck

Die ersten Arbeitsschritte im neuen Jahr: Peter Kaim überprüft das Fernwärmenetz. Kommt ausreichend Wärme von der Biogasanlage im Dorf an? Das ist der Fall, bestätigt die Anzeige auf dem I-Phone des Landwirts. Von dort können jederzeit alle nötigen Informationen abgerufen werden. Dann steht der geplanten Feier nichts mehr im Wege...

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Nach monatelanger Arbeit war es nur noch ein simpler Handgriff. Peter Kaim legte den Hebel im Heizcontainer neben der Biogasanlage um. Nun konnte die hier reichlich anfallende Wärme ins Dorf ließen. Gegenwärtig kommt die vor zwei Jahren errichtete Anlage mit einer Kapazität von 380 kWel auf eine Wärmeleistung von 360 kWtherm, von denen rund 100 kW für die Biogasanlage, 36 kW für die Werkstatt/Milchviehanlage, 130 kW fürs Dorf und 94 kW für die Trocknung von Hackschnitzeln genutzt werden. Zu den Abnehmern gehören elf Haushalte, das Schloss und die Alte Brennerei. 

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Die Arbeiten am neuen Stalldach für die Jungrinder gehen voran. Die Männer der Havelberger Firma bauen zügig die Rüstung auf. Wenige Meter weiter sorgt das Team vom Havellandhof für eine sichere Lagerung des Saatguts, macht die Technik winterfest und bringt organischen Dünger aus. Währenddessen ist für Peter Kaim „Innendienst“ angesagt. 

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Der goldene Oktober macht dieser Tage seinem Namen alle Ehre. Bei angenehmen Temperaturen und reichlich Sonnenschein werden die restlichen Kulturen vom Feld geholt: Körnermais (50 ha), Wiesengras (160 ha) und Ackergras (40 ha) sowie Zwischenfrüchte (20 ha). Zugleich erfolgt der zweite Schnitt vom Ungarischen Energiegras.

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Für diesen Donnerstag haben sich Berufskollegen auf dem Hof angekündigt. Ihr Interesse gilt der Trocknungsanlage. Peter Kaim lässt sich nicht lange bitten, führt die Gäste über den Hof

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Auf dem Silo an der Biogasanlage geht es hoch her. Das frisch gehäckselte, würzig duftende Gras wird hier abgekippt und gleich festgefahren. Das Planieren erfordert aber volle Aufmerksamkeit. Denn mittlerweile hat der Silageblock die Höhe der Seitenwände von gut drei Metern erreicht. Da heißt es, beim Fahren am Rand gut aufzupassen, vor allem dann, wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist. Erstaunlich gelassen steuert Katharina, die Praktikantin, den 130 PS starken Teleskoplader. Dabei hatte sie vorher noch nie mit solcher Technik zu tun. Respekt! „Alles nur Übungssache“, winkt die Studentin ab. Nach einer Weile wird sie von Jan-Ole abgelöst. Der Auszubildende, seit dem 1. August auf dem Hof, hat jeweils eine Schul- und Arbeitswoche hinter sich.

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